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Die Kapelle zu Gessin

 

Der Ort Gessin wird erstmalig in einer Urkunde des Bischof Wilhelm von Kamin im Zusammenhang mit Basedow erwähnt. Seit dieser Zeit sind die beiden so unterschiedlichen Orte eng mit einander verbunden. 

Die Kapelle wurde um 1400 erbaut und hat noch immer Gestalt und Aussehen aus dieser Zeit. Es wurden keine Umbauten durchgeführt noch wurde die Kapelle im 30jährigen Krieg zerstört. 

Die Kapelle wurde aus Feldsteinen errichtet. Die Pforte wurde aus Backsteinen gebaut. Die Stützmauern dienen als Gewicht für das Fundament:  Die Kapelle zeigt sowohl romanische, die Fester, als auch gotische Elemente die  Pforte. das Chor ist herausgezogen, so das das Gebäude achteckig ist.

Links haben wir einen alten Glockenstuhl mit Glocke. Fünf Blende zieren diese Seite.
Betreten wir nun die Kirche Sehen wir eine einschiffige Kirche mit zwei Kreuzgratgewölben. Das Chor hat ein halbes Kreuzgratgewölbe. das Gewölbe ist mit einfachen Linien bemalt. Eine Besonderheit sehen wir am Kämpfer.

Die Säulen die das Gewölbe tragen sind in das Mauerwerk eingefügt. Die Mauer ist sehr breit aus Feldsteinen gemauert worden. Das Inventar ging vollständig verloren. Heute steht ein gespendetes Kreuz auf dem Altar. Die Altarschranke ist schlicht und grob: Links neben dem Altar finden wir eine Nische mit einer Holztür aus katholischer Zeit. Das Gestühl ist sehr schlicht und jede Seite als ein Block zu betrachten.
Die Glocke am Giebel stammt aus dem Jahre 1840 und wurde von  der Familie Hahn gespendet. Der Glockengießer ist nicht bekannt, 
vielleicht  Glockengießer IIis aus Waren.